Bestandshalter · Statik & Schadensanalyse

Bohrungen im Spannbetontragwerk – lokalisiert und statisch bewertbar gemacht.

Undokumentierte Bohrungen in 10 Spannbetonträgern: Drohnenkartierung und Photogrammetrie liefern die präzise Grundlage für die statische Neubewertung.

Jede einzelne Bohrung am 50 m langen Spannbetonträger lokal exakt einzumessen – millimetergenau, sicher zugänglich und in einer Form, in der Statiker sofort damit weiterrechnen können.

KundeBeno Holding AG
StandortAltenstadt
BrancheBestandshalter · Statik & Schadensanalyse
Gesamtfläche≈ 10.000 m²
Projektdaten10 Spannbetonträger à ≈ 50 m Länge

Anforderungen

  • Ein Mieter hatte vor längerer Zeit ohne Freigabe in die Spannbetonträger gebohrt, um TGA zu befestigen.
  • Die Bewehrung war nicht dokumentiert – eine belastbare Bewertung war nur mit exakter Bestandsaufnahme möglich.
  • Die Schäden mussten so erfasst werden, dass sie in die statische Neuberechnung eingehen können.

Projektdaten

  • Gesamtfläche: ≈ 10.000 m²
  • Projektdaten: 10 Spannbetonträger à ≈ 50 m Länge

Lösungen

  • Drohnenkartierung des gesamten Spannbetontragwerks.
  • Photogrammetrische Auswertung mit Erstellung eines Mesh-Modells.
  • Prozessierung einer photogrammetrischen Punktwolke als Zeichnungsbasis.
  • Nachzeichnung präziser 2D-Pläne inklusive Bohrungspositionen.
  • Photogrammetrisches Mesh-Modell mit exakter Position aller Bohrungen.
  • Punktwolke als Grundlage für Statikzeichnungen und Nachrechnung.
  • 2D-Pläne, die direkt vom Tragwerksplaner weiterverwendet werden.
  • Vollständige, dokumentierte Grundlage für die statische Bewertung.

Eingesetzte Technologien

  • UAV-Kartierung
  • Photogrammetrie (Mesh + Punktwolke)
  • 2D-Planableitung als Statikgrundlage